Kündigungsschutz hilft auch wenig

Einem Arbeiter aus Oberhausen ist fristlos gekündigt worden, weil er in seiner Firma sein Handy aufgeladen hat. Der Arbeitgeber wertete dies als Straftatbestand und erteilte zudem Hausverbot.
Der Anwalt des Arbeiters, der 15 Jahre in der Firma beschäftigt war, ließ von einem Sachverständigen die Kosten des Handy-Aufladens errechnen: Demnach entstand ein Schaden von 0,014 Cent. Das Gericht schlug nun einen Vergleich vor.