…oder muss es manchmal zurückgeben.

Der niedersächsische Datenschutzbeauftragte Joachim Wahlbrink hat die 3.345 Kameras von Ministerien, Kommunen, Städten, Justiz und Polizei überprüft. Fast alle verstoßen gegen Datenschutzbestimmungen. „Das Ergebnis ist überraschend und niederschmetternd”, sagte Wahlbrink. In etlichen Fällen hätten die Kameras sogar Blicke in Arztpraxen, Krankenhäuser, Wohnungen und Schwimmbad-Umkleiden ermöglicht. Als Konsequenz wurden 71 Kameras, 45 Attrappen und 121 weitere Aufzeichnungsgeräte abgebaut.